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Onken: Geld und Natur | ME-SP

978-3-87998-460-2_ME

WERNER ONKEN:
Geld und Natur
in Literatur, Kunst und Musik
285 S., 47 Farb- und 32 Schwarzweißabbildungen,
Pb. | ME-Sonderpreis 19,90 EURO  |  ISBN 978-3-87998-460-2

Exemplar mit minimalen äußerlichen Mängeln zum Sonderpreis

Nach einem kurzen Blick auf den zu geringen Stellenwert der Kultur in der Gesellschaft zeigt Werner Onken in diesem Buch, wie sich zahlreiche DichterInnen, KünstlerInnen und MusikerInnen in ihren Werken auch mit den wirtschaftlichen Grundfragen unseres Daseins beschäftigt haben – mit der Rolle des Geldes in der Gesellschaft, mit dem Gegensatz zwischen Reichtum und Armut sowie mit dem Umgang mit dem Boden und den Naturressourcen.

Die hier zusammengetragenen Beispiele aus der Antike, dem Mittelalter und der Neuzeit bis hin zur jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise ergeben ein eindrucksvolles kulturgeschichtlich-ökonomisches Mosaik. Es soll kulturell kreative und interessierte Menschen ermutigen, Berührungsängste gegenüber der ‚trockenen Materie’ der Ökonomie einschließlich ihrer alternativen Denkansätze abzubauen, denn eine gerechte, friedliche und naturverträgliche Zukunftsgesellschaft bedarf ihrer Wegbereitung auch durch die Literatur, Kunst und Musik. Gerade für sie könnten sich darin auch Möglichkeiten einer freien, von Mäzenen, Staaten und Sponsoren unabhängigen Existenz eröffnen.

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Meier-Solfrian: Ökosozial oder katastrophal

978-3-87998-457-2_ME

WALTER MEIER-SOLFRIAN

Ökosozial oder katastrophal -

Die Politik hat die Wahl

215 Seiten | 17 graf. Darstellungen | Pb.,
mit einem Lesezeichen von Hendrik Barth
Exemplar mit kleinen äußerlichen Mängeln zum Sonderpreis
ISBN  978-3-87998-457-2_ME

ME-Sonderpreis 14,90

Freiheit: Zuerst die der Menschen, erst danach die der rechtlich geordneten Märkte

Ziele des Wirtschaftens:
-           Lebensqualität für alle, also Lösung der ökologischen und sozialen Probleme 
-           Stabilität, also Wachstum der Geldvermögen und Schulden stoppen, die Finanzbranche zivilisieren, u.a. durch bessere Bankenregulierung, Einführung eines neuen Weltwährungssystems und notwendiger Geldreformen.
Kapitalmobilität: Muss wohlüberlegt eingeschränkt werden, insbesondere in Entwicklungsländern, zum Schutz lokal gesunder und entwicklungsfähiger Strukturen.
Überwindung unethischer Missstände: Beseitigung aller Steueroasen, keine Spekulationen mit Agrarrohstoffen, keine Plünderungen von Unternehmungen durch Heuschrecken und Finanzhaie. Wirtschaftsethik muss populär werden, um verbreitete Rücksichtslosigkeiten abzubauen.
Ökonomie endlich als Sozialwissenschaft: Sie ist Voraussetzung für die Erneuerung der Wirtschaft durch eine Vielfalt nie abbrechender und koordinierter Lernprozesse der Zivilgesellschaften; Theorieentwicklungen und Unterstützung der Politik durch multidisziplinäre und international vernetzte Fachgruppen als neue demokratische Institution.
Es bedarf einer politischen Befreiungswelle aus den ökonomischen Sachzwängen, eine ökosoziale Wiedergeburt der Französischen Revolution, aber als innovativer Dauerzustand: friedvoll, global, möglichst direkt-demokratisch und ohne nachfolgenden Napoleon.

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Fisher: 100%-Money | ME-SP

978-3-87998-451-0_ME

IRVING FISHER: 
100%-MONEY - 100%-GELD

Erstmals in deutscher Übersetzung von Klaus Karwat 

Exemplar  mit kleinen äußerlichen Mängeln aus Produktion oder Transport zum Sonderpreis

157 Seiten, Pb. | ME-Sonderpreis 12,90 Euro
ISBN 978-3-87998-451-0

Der amerikanische Nationalökonom Irving Fisher (* 27. Februar 1867 in Saugerties/New York, ? 1947 in New York) verbrachte sein gesamtes Berufsleben als Professor an der berühmten Yale-Universität.

Wirtschafts-Nobelpreisträger James Tobin bezeichnete ihn einmal als den größten amerikanischen Nationalökonomen aller Zeiten. Der Präsident der amerikanischen Zentralbank Ben Bernanke zitiert ihn noch heute. Fisher's Publikationsliste umfasst 2000 Titel, darunter die Werke "Die Kaufkraft des Geldes" (1911) und "Zinstheorie" (1930). Insbesondere die heute verwendeten Preisindizes gehen maßgeblich auf Fisher zurück. 1898 erkrankte er schwer an Tuberkulose und brauchte drei Jahre, um wieder zu genesen. Seitdem publizierte er auch über Gesundheitsfragen. Beim Börsencrash 1929 verlor er fast sein gesamtes Vermögen und auch seinen guten Ruf, da er noch kurz zuvor zum Kauf von Aktien geraten hatte. Als Konsequenz daraus publizierte er 1935 sein letztes Buch "100%-Money", in dem er eine Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts auf Geldschöpfung forderte.

 


Hans-Joachim Führer: Friedensfalken

3-87998-060-8
Hans-Joachim Führer:
Friedensfalken
Die Zukunft zwischen Grauen und Verheißung
(1985) - 272 Seiten, Pb., - ISBN 3-87998-060-8
19,00 EURO