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ALLGEMEINES PROGRAMM
 
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Onken: Geld und Natur

978-3-87998-460-2

WERNER ONKEN:
Geld und Natur
in Literatur, Kunst und Musik
285 S., 47 Farb- und 32 Schwarzweißabbildungen,
Pb. | 29,90 EURO  |  ISBN 978-3-87998-460-2

[ > Mängel-Exemplare zum Sonderpreis gibt es unter > EXTRA-TIPP ]

 

Nach einem kurzen Blick auf den zu geringen Stellenwert der Kultur in der Gesellschaft zeigt Werner Onken in diesem Buch, wie sich zahlreiche DichterInnen, KünstlerInnen und MusikerInnen in ihren Werken auch mit den wirtschaftlichen Grundfragen unseres Daseins beschäftigt haben – mit der Rolle des Geldes in der Gesellschaft, mit dem Gegensatz zwischen Reichtum und Armut sowie mit dem Umgang mit dem Boden und den Naturressourcen.

Die hier zusammengetragenen Beispiele aus der Antike, dem Mittelalter und der Neuzeit bis hin zur jüngsten Finanz- und Wirtschaftskrise ergeben ein eindrucksvolles kulturgeschichtlich-ökonomisches Mosaik. Es soll kulturell kreative und interessierte Menschen ermutigen, Berührungsängste gegenüber der ‚trockenen Materie’ der Ökonomie einschließlich ihrer alternativen Denkansätze abzubauen, denn eine gerechte, friedliche und naturverträgliche Zukunftsgesellschaft bedarf ihrer Wegbereitung auch durch die Literatur, Kunst und Musik. Gerade für sie könnten sich darin auch Möglichkeiten einer freien, von Mäzenen, Staaten und Sponsoren unabhängigen Existenz eröffnen.

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Proudhon: Theorie des Eigentums

978-3-87998-458-9

PIERRE-JOSEPH PROUDHON:
Theorie des Eigentums 
Übersetzung aus dem Französischen Lutz Roemheld,
Einleitung: Gerhard Senft
212 S., Pb. | 19,90 EURO  |  ISBN 978-3-87998-458-9

In seiner "Theorie des Eigentums" (1866) unterzieht Pierre-Joseph Proudhon das kapitalistische Eigentum einer wissenschaftlichen und politischen Grundsatzkritik. Deren Aktualität erweist sich besonders da, wo er es als Instrument wachsender wirtschaftlicher und politischer Macht und als Gegenstand immer schärferer innergesellschaftlicher Konflikte charakterisiert. Mit dieser Kritik verbindet Proudhon sein Konzept einer sozial orientierten Organisation des Eigentums in "einer auf dem Reziprozitätsprinzip basierenden Ökonomie" (Gerhard Senft), das mit vorliegender Übersetzung zur Diskussion gestellt wird.
Pierre-Joseph Proudhon (1809-1865) geb. in Besançon; Drucker, Publizist, Herausgeber mehrerer Zeitungen; engagiert für die Revolution von 1848 und Mitglied der Nationalversammlung; Verfasser zahlreicher sozialreformerischer Bücher und politischer Artikel; Tod in Passy bei Paris.
Wichtige Werke in Verbindung mit der vorliegenden Übersetzung: "Was ist das Eigentum?" (1840); "System der ökonomischen Widersprüche, oder: Philosophie des Elends" (1846); "Theorie der Steuer" (1861).
  

Dr. Lutz Roemheld, geb. 1937; bis 1998 Professor für Politikwissenschaft an der Universität Dortmund; Veröffentlichungen zu den Themenbereichen Europäische Integration, Föderalismus, Regionalismus, Proudhon; gegenwärtig Konzentration auf die Übersetzung von Werken Proudhons.
Ao. Univ. Prof. Ing. Mag. Dr. Gerhard Senft, geb. 1956; mehrjährige Berufstätigkeit als Ingenieur im Industrieanlagenbau; seit 1989 Lehrbeauftragter am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Wirtschaftsuniversität Wien; Veröffentlichungen u.a. zu den Themenbereichen Wirtschaftspolitik in historischer Dimension, Dogmengeschichte der Nationalökonomie, Anarchismus.

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Meier-Solfrian: Ökosozial oder katastrophal

978-3-87998-457-2

Nur Titelinformation, bitte bestellen unter:
www.projekte-verlag.de/Buecher-anderer-Verlage/Verlag-fuer-Sozialoekonomie

WALTER MEIER-SOLFRIAN

Ökosozial oder katastrophal -

Die Politik hat die Wahl

215 Seiten | 17 graf. Darstellungen | Pb.,
mit einem Lesezeichen von Hendrik Barth | 19,90 Euro

ISBN  978-3-87998-457-2

 

Freiheit: Zuerst die der Menschen, erst danach die der rechtlich geordneten Märkte

Ziele des Wirtschaftens:
-           Lebensqualität für alle, also Lösung der ökologischen und sozialen Probleme 
-           Stabilität, also Wachstum der Geldvermögen und Schulden stoppen, die Finanzbranche zivilisieren, u.a. durch bessere Bankenregulierung, Einführung eines neuen Weltwährungssystems und notwendiger Geldreformen.
Kapitalmobilität: Muss wohlüberlegt eingeschränkt werden, insbesondere in Entwicklungsländern, zum Schutz lokal gesunder und entwicklungsfähiger Strukturen.
Überwindung unethischer Missstände: Beseitigung aller Steueroasen, keine Spekulationen mit Agrarrohstoffen, keine Plünderungen von Unternehmungen durch Heuschrecken und Finanzhaie. Wirtschaftsethik muss populär werden, um verbreitete Rücksichtslosigkeiten abzubauen.
Ökonomie endlich als Sozialwissenschaft: Sie ist Voraussetzung für die Erneuerung der Wirtschaft durch eine Vielfalt nie abbrechender und koordinierter Lernprozesse der Zivilgesellschaften; Theorieentwicklungen und Unterstützung der Politik durch multidisziplinäre und international vernetzte Fachgruppen als neue demokratische Institution.
Es bedarf einer politischen Befreiungswelle aus den ökonomischen Sachzwängen, eine ökosoziale Wiedergeburt der Französischen Revolution, aber als innovativer Dauerzustand: friedvoll, global, möglichst direkt-demokratisch und ohne nachfolgenden Napoleon.

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Huber/Robertson: Geldschöpfung ...

978-3-87998-454-1

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JOSEPH HUBER | JAMES ROBERTSON

Geldschöpfung in öffentlicher Hand

Weg zu einer gerechten Geldordnung im Informationszeitalter

Übersetzung der englischen Originalausgabe von Klaus Karwat
91 Seiten, 3 Tabellen, Pb., 12,90 Euro

ISBN 978-3-87998-454-1

 

Unser heutiges Geld- und Bankensystem beruht immer noch auf dem 500 Jahre alten fraktionalen Reservesystem, das für Metallgeld konzipiert wurde. Heute ermöglichen die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien neue Zahlungspraktiken und den immer schnelleren Umlauf von unbarem Geld, das eigentlich nur eine Forderung auf Geld darstellt und physisch gar nicht mehr existiert. Der Kreditmechanismus zur Schöpfung von unbarem Geld durch die Geschäftsbanken kann zu bedeutenden Extragewinnen, aber auch zu gefährlichen Schieflagen der Geschäftsbanken führen, die weit über den Bankensektor hinauswirken und die gesamte Gesellschaft bedrohen.

Joseph Huber und James Robertson haben sich in ihrer beruflichen Laufbahn lange und intensiv mit dem Geldwesen beschäftigt. Sie greifen in diesem Buch die Ideen früherer Geldtheoretiker auf, erkennen aber auch deren Schwächen. So entstand ein eigenständiger, zeitgemäßer, in sich stimmiger und gut realisierbarer Modernisierungsvorschlag für unser Geldwesen.

 

Joseph Huber, Jahrgang 1948, lebt in Berlin. Er arbeitete zunächst als Publizist und Politikberater. Als Mitbegründer des Netzwerk Selbsthilfe Berlin gehörte er 1979 zu den Wegbereitern grün-ethischer Geldanlagen.

1992 erhielt er einen Ruf auf den Lehrstuhl für Wirtschafts- und Umweltsoziologie der Martin-Luther-Universität Halle an der Saale, wo er seitdem arbeitet. Auch in Forschung und Lehre engagiert er sich für den freiheitlichen Rechtsstaat, ökologische Modernisierung und die Modernisierung des Geldwesens.

 

James Robertson, Jahrgang 1929, lebt in Oxon in Südengland. Nach dem Studium in Oxford arbeitete er in den 50er und 60er Jahren als Regierungsbeamter. Er begleitete den englischen Premierminister Harold MacMillan 1960 auf seiner „Wind of Change“-Tour durch Afrika. 

Er arbeitete dann als Systemanalyst und Management-Berater und war 1965-1973 Direktor eines Forschungsinstituts der britischen Banken. Während dieser Zeit beschäftigte er sich mit dem britischen Regierungssystem und mit der Zukunft Londons als Bankenzentrum. Seit 1973 arbeitet er als unabhängiger Publizist und Politikberater. Er war Mitbegründer des Alternativen Wirtschaftsgipfels (1984) und der New Economics Foundation (1985).


Löhr: Plünderung der Erde

978-3-87998-455-8

DIRK LÖHR:

Die Plünderung der Erde

Anatomie einer Ökonomie der Ausbeutung

Ein Beitrag zur Ökologischen Ökonomik
2. überarbeitete & erweiterte Auflage

486 (vorher 407) Seiten, Pb., zahlreiche Abbildungen und Tabellen, 34,00 Euro  |  ISBN 978-3-87998-455-8

Jahr für Jahr werden zwischen 3.000 und 30.000 Tier- und Pflanzenarten ausgelöscht – wir befinden uns mitten im größten Artensterben während der letzten 65 Millionen Jahre. Zugleich übersteigt jedes Jahr (!) die Zahl der Menschen, die durch die Folgen von Armut, Hunger, unzureichendem Zugang zu Wasser etc. getötet werden, die Zahl aller Soldaten, die während der sechs Jahre des Zweiten Weltkrieges ihr Leben ließen. Die Zerstörung der Natur und die Zerstörung von Menschen: Beides hängt eng miteinander zusammen; das Vernichtungswerk hat System. Unter dem ideologischen Deckmantel der Effizienz wird aktuell ein brutaler wie methodischer Raubzug gegen Mensch und Natur geführt. Der dabei von den Privatisierungs-Gurus und den Rendite-Junkies in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik vorgelegte Plan ist nicht die behauptete Lösung, sondern der Kern des Problems: Er fordert umfassende Exklusionsrechte an nicht vermehrbaren Ressourcen einerseits und den Tanz um das Rentabilitätsprinzip andererseits ein – uralte Steine des Anstoßes, die schon im Alten Testament zu finden sind. Mit der Globalisierung bekommen sie eine neue Dimension.

Diese Neuerscheinung versteht sich als kritisches Lehrbuch. Angesichts der Härte, mit der sich die Lehrbuchorthodoxie mittlerweile an der Realität stößt, ist Häresie das Gebot der Stunde.

 

Prof. Dr. Dirk Löhr, MBA (Jahrgang 1964), ist nach einer Laufbahn als Manager seit 1997 am Umwelt-Campus Birkenfeld der Fachhochschule Trier und nebenberuflich als Steuerberater tätig. Er lehrt die Fachgebiete Steuerlehre und Ökologische Ökonomik.


Fisher: 100%-Money - 100%-Geld

978-3-87998-451-0

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IRVING FISHER: 
100%-MONEY - 100%-GELD

Erstmals in deutscher Übersetzung von Klaus Karwat 

157 Seiten, Pb. | 16,90 Euro
ISBN 978-3-87998-451-0


Der amerikanische Nationalökonom Irving Fisher (* 27. Februar 1867 in Saugerties/New York, verstorben
1947 in New York) verbrachte sein gesamtes Berufsleben als Professor an der berühmten Yale-Universität.

Wirtschafts-Nobelpreisträger James Tobin bezeichnete ihn einmal als den größten amerikanischen Nationalökonomen aller Zeiten. Der Präsident der amerikanischen Zentralbank Ben Bernanke zitiert ihn noch heute. Fisher's Publikationsliste umfasst 2000 Titel, darunter die Werke "Die Kaufkraft des Geldes" (1911) und "Zinstheorie" (1930). Insbesondere die heute verwendeten Preisindizes gehen maßgeblich auf Fisher zurück. 1898 erkrankte er schwer an Tuberkulose und brauchte drei Jahre, um wieder zu genesen. Seitdem publizierte er auch über Gesundheitsfragen. Beim Börsencrash 1929 verlor er fast sein gesamtes Vermögen und auch seinen guten Ruf, da er noch kurz zuvor zum Kauf von Aktien geraten hatte. Als Konsequenz daraus publizierte er 1935 sein letztes Buch "100%-Money", in dem er eine Wiederherstellung des staatlichen Vorrechts auf Geldschöpfung forderte.


Ottacher: Der Welt ein Zeichen geben

978-3-87998-450-3

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GEBHARD OTTACHER: 
Der Welt ein Zeichen geben -
Das Freigeldexperiment von Wörgl 1932/33

86 Seiten, Pb. | 12,90 Euro
ISBN 978-3-87998-450-3


Auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise versuchte die österreichische Marktgemeinde Wörgl auf Initiative ihres Bürgermeisters Michael Unterguggenberger, auf kommunaler
Ebene einen Ausweg aus der Deflationskrise und der Arbeitslosigkeit zu finden. Durch die Ausgabe von sogenanntem Freigeld wurde der Finanzierungsspielraum der Gemeinde erweitert, so dass ein Investitions- und Beschäftigungsprogramm durchgeführt werden konnte. Die Aktion beruhte auf der Geldreformtheorie von Silvio Gesell. Dieser hatte Anfang des 20. Jahrhunderts vorgeschlagen, Geld unter einen Umlaufzwang zu setzen, um das wirtschaftshemmende Horten von Geld zu verhindern. In diesem Sinne wurde das Wörgler Freigeld mit einer Entwertung von 12 % pro Jahr belegt. Tatsächlich gelang es in recht kurzer Zeit, die regionale Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, den Gemeindehaushalt teilweise zu sanieren und die Arbeitslosenzahl zu vermindern.

 

Die Wörgler Selbsthilfeaktion befand sich aber nicht in Übereinstimmung mit der Geldpolitik der Österreichischen Notenbank und verstieß zudem gegen den Artikel 122 des Notenbankgesetzes, der das Geldausgabemonopol ausschließlich der Notenbank zusprach. Erst nach dem Durchlaufen aller Berufungsinstanzen wurde die Aktion am 18. November 1933 vom Verwaltungsgerichtshof endgültig untersagt.

 

Gleichwohl fand das Wörgler Freigeld danach noch Nachahmer in anderen Ländern. In der internationalen Fachliteratur gilt Wörgl als Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung von einigen Komponenten der Reformtheorie von Silvio Gesell.


Senf: Die blinden Flecken der Ökonomie

978-3-87998-452-7

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www.projekte-verlag.de/Buecher-anderer-Verlage/Verlag-fuer-Sozialoekonomie

BERND SENF: 
Die blinden Flecken der Ökonomie

Wirtschaftstheorien in der Krise

5. Auflage 2008/2009
303 Seiten, Paperback  | 24,00 Euro
ISBN 978-3-87998-452-7


Bernd Senf zeigt die Stärken und Schwächen der gängigen Wirtschaftstheorien auf und entwirft eine undogmatische Synthese ihrer richtigen Erkenntnisse.

Während im Zuge der Globalisierung immer mehr Lebensbereiche den wirtschaftlichen Sachzwängen unterworfen werden, ist das Bewußtsein für die »blinden Flecken« der Ökonomie bisher wenig entwickelt. Dabei beeinflussen Wirtschaftstheorien die gesellschaftliche Entwicklung viel stärker, als gemeinhin angenommen wird, und sie haben bei der Lösung von Krisen schon mehrmals versagt. Vom blinden Glauben an den Neoliberalismus gehen heute erneut Gefahren aus, die es rechtzeitig zu erkennen gilt, bevor die Entwicklung zu neuen Katastrophen führt.


Senf: Der Tanz um den Gewinn

978-3-87998-448-0

BERND SENF:
Der Tanz um den Gewinn

Von der Besinnungslosigkeit zur Besinnung der Ökonomie – Ein AufklArungsbuch
3. Auflage 2009 
204 S., zahlreiche Abb., Pb., ISBN 978-3-87998-448-0 |  19,90 EURO 

[ > Exemplare mit kleinen äußerlichen Mängeln zum Sonderpreis gibt es unter > EXTRA-TIPP ]

 

Bernd Senf legt hier mehrere Aufsätze über tiefere wirtschaftliche Ursachen globaler Fehlentwicklungen vor. In allgemein verständlicher Weise wird herausgearbeitet, dass die sich verschärfenden Krisen verankert sind in der problematischen Ermittlung des

einzelwirtschaftlichen Gewinns, um den sich weltweit das Wirtschaften dreht. Darüber hinaus geht es um grundlegende Probleme des bestehenden Geld- und Zinssystems und um Geheimnisse und Konsequenzen der Geldschöpfung des Bankensystems. Aus der Analyse dieser Zusammenhänge ergeben sich Ansatzpunkte notwendiger Veränderungen, wenn eine weitere Zuspitzung der Krisen vermieden werden soll.

 

- Der Tanz um den Gewinn

- Kontroversen um das Geld – Geldschöpfung und die Macht der Banken

- Fließendes Geld und Heilung des sozialen Organismus
- Börsenfieber und kollektiver Wahn


Senf: Der Nebel ... - 10. Aufl. 2009

978-3-87998-456-5

Nur Titelinformation, bitte bestellen unter:
www.projekte-verlag.de/Buecher-anderer-Verlage/Verlag-fuer-Sozialoekonomie


Bernd Senf:
Der Nebel um das Geld
Zinsproblematik - Währungssysteme - Wirtschaftskrisen | Ein AufklArungsbuch
10. Auflage 2009

254 Seiten, Pb., ISBN 978-3-87998-456-5 | 22,00 EURO

Ohne Wachstum in die Wirtschaftskrise, mit Wachstum in die Umweltkrise; das sind die Alternativen, die das gegenwärtige Wirtschaftssystem bietet. Ein Ausweg aus diesem Dilemma besteht nach Auffassung einiger Wissenschaftler in einer Korrektur des derzeitigen Geldsystems. Dieser Meinung ist auch Bernd Senf, der seit 1973 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft in Berlin lehrt.

- Auf der Suche nach den Geheimnissen des Geldes
- Naturaltausch > allgemeine Zahlungsmittel > Goldwährung
- Die fatalen Folgen der Goldillusion
- Geldschöpfung und Staatsverschuldung
- Währungsentwicklung und Währungskrisen in Deutschland
- Ursachen und Folgen von Inflation und Deflation
- Der Zins als Ursache bzw. Verstärker der Krisen von Wirtschaft, Umwelt, Gesellschaft, Staat und 3. Welt
- Instrumente und Probleme der Geldpolitik
- Mögliche Alternativen zum bestehenden Geld- und Zinssystem
- Bretton-Woods-System und Dollar-Herrschaft
- Europäisches Währungssystem und Devisenspekulation
- Europäische Währungsunion: Chance oder Gefahr für Europa?